lately i seem to be obsessed with starts. mornings, sunrises, breakfasts, anything vaguely to do with getting going. it is apropos. i'm going through yet another transformation, between places, between identities, between occupations. while it's a real test of my patience, it's also a very unique experience in that there's a lot of freedom that comes with crossing a fault line. and, inherently, my situation requires creativity. i get to design my next steps, get to take charge of what i would like to happen next. it's as exciting as it is nerve-wrecking. i highly recommend it.
[in letzter zeit scheinen mich anfänge zu beschäftigen. morgende, sonnenaufgänge, frühstücke, jegliches, das vage mit beginnen zu tun hat. wohl nicht zufällig. mal wieder durchlaufe ich eine transformation, zwischen orten, zwischen Identitäten, zwischen tätigkeiten. diese wandlung bedeutet nicht nur eine geduldsprobe, sie ist auch ein einzigartiges erlebnis dadurch, dass beim überschreiten einer verwerfungslinie eine menge freiheit herrscht. und meiner situation wohnt kreativität inne. ich darf meine nächsten schritte gestalten, darf mich um das kümmern, was als nächstes geschehen soll. das ist so spannend wie nervenaufreibend. ich kann es nur empfehlen.]

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